IN DIESER LEKTION

Vor allem die letzten Gedanken und Gefühle vor dem Einschlafen sind unglaublich wichtig, weil der Schlaf das Tor zum Unterbewusstsein darstellt. Lege 30 Minuten vor dem Schlafengehen das Smartphone weg und achte darauf, bewusst mit positiven Gedanken einzuschlafen.

Frage dich wiederkehrend: Was bringt mir dieser Gedanke, dieses Gefühl oder dieser Glaubenssatz? Hilft er mir in irgendeiner Weise oder führt er im Gegenteil dazu, dass ich mich hilflos fühle? Kleiner Test: Glaubst du an Wunder? Versuche in diesem Moment auch zu fühlen, was dieser Text und dieses Beispiel in dir auslösen. Glaube nicht «blind», was hier steht. Finde es selber heraus, ob es FÜR DICH stimmt.

Ein kleiner Geheimtipp zum Schluss: Versuche, während einer Woche keine «News» und keine «Medien» zu konsumieren. Reduziere auch deine Zeit auf den sozialen Medien zudem auf ein Minimum. Du glaubst nun sicher, du seist dann nicht mehr «informiert»? Das Gegenteil wird eintreffen, weil du wirst das unnütze second-hand “Wissen” von aussen gegen echtes “Wissen” eintauschen, das auf deinen Erfahrungen beruht. Du lässt dich dadurch viel weniger leicht ablenken, was energetisierend wirkt. Und diese (wertvolle) Energie hilft dir während den kommenden Kapiteln.

    • Unsere Gedanken sind selten unsere eigenen Gedanken. Es sind vorgefertigte Bilder und Stories, die wir mehr oder weniger blind übernehmen.

    • Diese externen Inputs formen automatisch unsere Glaubensmuster und damit unsere Realität.

    • Wir kümmern uns mehr darum, was wir denken, dass andere von uns erwarten, als was wir selber eigentlich wollen.

    • Um das zu verändern, braucht es Energie. Und einen ersten bewussten Schritt.